 Unsere FirmenhistorieHoppenstedt kann auf mehr als 80 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Wir haben einige der wichtigsten Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte für Sie zusammengestellt.
2012 Seit Januar 2012 bietet das neue Produkt EuroContactPool Firmenadressen mit mehr als 22 Millionen Managern aus 16 europäischen Ländern an. Im März wird die Hoppenstedt-Studie "Frauen im Management (FiM)" in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück veröffentlicht. Im Fokus stehen aktuelle Statistiken und Fakten zu Deutschlands Frauen in Führungspositionen. Am 15. Juni 2012 verkauft Bisnode Deutschland die Hoppenstedt Publishing GmbH samt seiner Fachzeitschriften rückwirkend zum 1. Januar 2012 an die WEKA Firmengruppe. Die ehemalige Hoppenstedt-Fachzeitschriftensparte firmiert inzwischen unter WEKA Business Medien.
2011 Im April 2011 geht die Neue Hoppenstedt Firmendatenbank online. Anfang November folgt die erste iPhone App namens FirmenNavi. Diese steht im App Store zum Download zur Verfügung.
2010 Das Hoppenstedt-Magazin "engine" wird im Mai 2010 von der deutschen Fachpresse zum "Fachmedium des Jahres 2010" gekürt. Im Mai startet mit Hoppenstedt360 ein neuer Anbieter von integrierten Bonitätsinformationen und macht damit das Risikomanagement für Unternehmen einen großen Schritt einfacher.  2009 Die Hoppenstedt Firmendatenbank wird mit dem Award des EADP, dem europäischen Verband der Verzeichnismedien ausgezeichnet. Am 1. November übernimmt Hoppenstedt Firmeninformationen das operative Geschäft der RAAD Research GmbH und startet einen neuen Geschäftsbereich für Marktanalysen und Marktforschung.  2008 Zum 1. Januar 2008 erweitert Hoppenstedt sein Fachzeitschriftenportfolio mit den Fachmagazinen des Dressler Verlages aus Heidelberg. Zu den neu erworbenen Titeln gehören der CAD-CAM-Report und der eDM-Report, das Jahrbuch Computer-Graphik-Markt sowie die Messezeitung zur EuroMold, der internationalen Fachmesse für den Werkzeug- und Formenbau.  2007 Hoppenstedt übernimmt die Lizenzrechte am "ABC der deutschen Wirtschaft" und bietet damit seit Juli 2007 die größte Datenbank mit Produktinformationen in Deutschland an.  2006 Seit Mai 2006 ist die Hoppenstedt-Gruppe Teil der schwedischen Bisnode AB mit Sitz in Stockholm. Bisnode ist einer der größten Business-to-Business-Informationsanbieter Europas.
  2004 Mit "engine - Englisch für Ingenieure" startet Hoppenstedt ein Magazin, das Ingenieuren und Technikern hilft, ihre englischen Sprachkenntnisse aufzufrischen und auf dem Laufenden zu halten.  2003 Alle bisherigen CD-ROM-Titel sind nun auch als Internet-Datenbanken verfügbar. Z.B. die Beteiligungsdatenbank "Hoppenstedt Konzernstrukturen" oder der Hoppenstedt Klassiker "HoppenstedtGrossunternehmen".
2002 Schwerpunkverlagerung von Buch und CD-ROM hin zu tagesaktuellen Internetanwendungen und kundenorientierten Datenbanklösungen. 2000 Seit 1.1.2000 gehören die Hoppenstedt Unternehmen zum europaweit tätigen schwedischen Medienkonzern "Bonnier AB", Stockholm. Eingliederung des Unternehmens in das europäische B-to-B Netzwerk der "Bonnier Business Information AB".
Erstausgabe von MTA-Dialog, der Fachzeitschrift für medizinisch-technische Assistenten, Laborärzte, Radiologen, Klinische Chemiker und Lehrkräfte.
 1998 Die "Firmendatenbank" geht online.
1996 Alle klassischen Buchtitel werden auch auf CD-ROM publiziert. Hoppenstedt startet seine Website. Mit SCOPE startet auch die erste Fachzeitschrift ins Internet unter http://www.scope-online.de .
 1994 Die "Verlag Hoppenstedt GmbH" wird gebildet.
1993 Erstausgabe der "Konzern-Struktur-Datenbank" auf CD-ROM. 1990 Kooperation mit "Bonnier Information Services AB", Stockholm.
1986 Erstausgabe der "Hoppenstedt Firmendatenbank" als exportfähige CD-ROM, die erste CD mit Informationsinhalten auf dem deutschen Markt.
1984 Übernahme des "SEIBT Verlages" in München.
 1976 Hoppenstedt feiert sein 50-jähriges Jubiläum.
1973 Mit handling erschließt Hoppenstedt den Markt für Handhabungstechnik und Intralogistik.  1970 Umfirmierung in "Verlag Hoppenstedt & Co". Im gleichen Jahr wird LABO lanciert, die Fachzeitschrift für Labortechnik und Lifesciences.  1968 Erstausgabe der "Hoppenstedt Charts".
1963 Die Erstausgabe des Kunststoffmagazines erscheint. Heute ist das Kunststoff Magazin mit einer Auflage von 18.000 Stück pro Ausgabe der auflagenstärkste Fachtitel auf dem europäischen Kunststoffsektor.  1961 Scope als eine der ersten Kennzifferzeitschriften startet die Zeitschriftenreihe bei Hoppenstedt.
 1953 Umzug in eigene neue Firmengebäude nach Darmstadt. Erstausgabe des "Handbuch der Großunternehmen".
 1951 Der "Saling Aktienführer" erscheint jährlich.
 Lizenzurkunde der allierten Militärverwaltung 1948 Roland Hoppenstedt erhält im Februar von der alliierten Militärverwaltung die Lizenz zur Veröffentlichung von Handbüchern über Wirtschaft und Finanzen.   Neuanfang nach dem Krieg in Übergangsquartieren in Heppenheim. 1946 Wiederaufnahme der Verlagstätigkeiten in einem Hotel in Heppenheim an der Bergstraße. Das Berliner Verlagsgebäude war 1945 durch Bombenangriffe zerstört worden.
 1941 Umfirmierung in "Das Spezial-Archiv der Deutschen Wirtschaft Verlag Hoppenstedt & Co.".
1939 Erstausgabe von "Wer leitet - Die Männer der Wirtschaft und einschlägigen Verwaltung".
1935 Umfirmierung in "Hoppenstedt & Co.".
1934 Übernahme der Aktienmehrheit des Verlages für "Rechts- und Wirtschaftsliteratur AG". Das "Handbuch der Deutschen Aktiengesellschaften" erscheint erstmalig bei Hoppenstedt.
 Roland Hoppenstedt senior 1926 Gründung der "R. & H. Hoppenstedt Verlagsanstalt" durch Roland Hoppenstedt sen. und Hans Hoppenstedt in Berlin. Zu den ersten Veröffentlichungen zählen "Das Grünbuch der Aktiengesellschaften" und das "Spezial-Archiv der Deutschen Wirtschaft".
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